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Präimplantationsdiagnostik. Zur ethischen und rechtlichen Problematik - Prof. Dr. Ulrich Eibach
Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) wird das Erbgut eines Embryos untersucht, der im Reagenzglas (= In-Vitro-Fertilisation = IVF) gezeugt wurde. Auf diese Weise sollen die werdenden Eltern über mögliche schwere Erkrankungen und Behinderungen des Embryos informiert werden. Auf den ersten Blick erscheint die PID als eine verheißungsvolle Methode, mit der dem verständlichen Wunsch der Eltern auf ein gesundes Kind Rechnung getragen werden soll. Bei näherem Hinsehen treten ab
17. März17 Min. Lesezeit
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