
forum-e
Ethik der Grenzfragen des Lebens aus der
Perspektive des jüdisch-christlichen
Menschenbildes für einen offenen Diskurs
zugänglich machen.
Zur Orientierung bei der Suche nach tragfähigen und lebbaren Antworten.
Aktuelle Stellungnahmen, Einordnungen, Fachartikel.
Für Verantwortungsträger
- in Gesellschaft
- in Kirche
- in Politik

„Ich glaube nicht, dass wir als Europäer Begriffe wie Moralität und Sittlichkeit, Person und Individualität, Freiheit und Emanzipation ernstlich verstehen können, ohne uns die Substanz des heilsgeschichtlichen Denkens jüdisch-christlicher Herkunft anzueignen.“
Jürgen Habermas
Ein Raum für Mitdenker und Mitlenker



Auf forum-e findet man eine Sammlung interdisziplinärer Artikel zu bioethischen Fragen, die verschiedene Aspekte des jüdisch-christlichen Menschenbildes berücksichtigen.
Das Portal setzt auf einen einfachen und benutzerfreundlichen Zugang. So fördern wir das Verständnis für bioethische Themen und helfen dabei, sprachfähig zu bleiben.
Wir greifen dabei auf ausgewählte Autoren zurück, um fundierte und qualitativ hochwertige Inhalte zu gewährleisten.
Werte bestimmen unser Denken und Handeln.
Deshalb ist es wichtig, sich von guten Werten tragen zu lassen. Wir schöpfen hierfür aus dem geistigen Reichtum der jüdisch-christlichen Tradition.
Wir streben danach, die sogenannten „Kardinaltugenden“ authentisch und unter Berücksichtigung der aktuellen Lebensrealitäten in angemessener Weise miteinander zu verbinden und authentisch auszuleben.








Klugheit
Die eigene Weltanschauung ist entscheidend dafür, wie wir die Welt um uns herum deuten. Insofern besitzt jeder Mensch eine Art „Glaube“, der ihn die Welt erkennen lässt. Wir verbinden fundiertes Fachwissen mit der Perspektive des christlichen Glaubens und streben dabei nach intellektueller Redlichkeit.
Gerechtigkeit
Gerechtigkeit gibt jedem das, was ihm zusteht. Für eine ethische Diskussion ist zuallererst geboten, nur wahrheitsgemäß zu argumentieren. Wahrhaftigkeit ist die moralische Komponente akademischer Exzellenz. Deshalb verschreiben wir uns einem fairen Umgang mit den Quellen und der korrekten Wiedergabe von Sichtweisen.
Besonnenheit
Die schlechte Neigung, andere Positionen durch unfaire Mittel zu diskreditieren, ist heute weit verbreitet. Wir aber wollen allen Menschen mit Achtung begegnen. Deshalb verwenden wir eine wertschätzende Sprache. Hierzu zählt auch die Vermeidung von unnötig komplizierten Formulierungen. Wir sind klar in der Sache und respektvoll mit dem Menschen.
Mut
Auch in kontroversen Debatten übernehmen wir Verantwortung, stellen uns den Anfragen und beziehen Position.






